Berlin - Eigentlich möchte man in Köpenick dieser Tage nur ausgelassen jubeln. Immerhin landete der 1.FC Union am Freitagabend mit einem 1:0 gegen Bayer Leverkusen den nächsten Coup. Doch debattiert wird nicht der glückseligmachende Treffer von Cedric Teuchert, sondern nur die mutmaßlich rassistische Entgleisung von Union-Verteidiger Florian Hübner, der Gegenspieler Nadiem Amiri als „Scheiß-Afghane“ tituliert haben soll. 

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