Berlin - Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Sport des 1. FC Union und Fraktionsvorsitzender der Linken im Stadtrat von Iserlohn, über polarisierende Profis wie Max Kruse, die begrenzte Gültigkeit laufender Verträge und die mögliche Rückkehr von Stadionzuschauern.

Herr Ruhnert, wenn der 1. FC Union bei Eintracht Frankfurt antritt, spielt der Siebte beim Vierten. Gemessen am Personaletat sind das herausragende Platzierungen. Treffen die Klubs mit den beiden besten Managern aufeinander?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.