Berlin-Köpenick - Als der 1. FC Union am 4. Dezember 2020 das Derby bei Hertha BSC als verloren abhaken konnte, waren gerade einmal 23 Minuten gespielt. Die Eisernen führten zu diesem Zeitpunkt sogar mit 1:0, waren das deutlich bessere Team. Doch lag es in der Luft, dass sich die Partie nach dem Platzverweis von Robert Andrich verändern würde. Weniger, weil die Köpenicker im Olympiastadion die frühe Unterzahl kompensieren mussten, sie wären schließlich wahrlich nicht das erste Team gewesen, das zu zehnt ein bravouröses Spiel absolviert. Viel mehr war es Andrich selbst, der bereits zu diesem Zeitpunkt der Saison als Antreiber eine so wichtige Rolle im Spiel der Unioner innehatte und deshalb mitten in der Partie kaum zu ersetzen war. Und so kam es: Die Köpenicker brachen ein und Hertha BSC erzielte noch drei Treffer.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.