Berlin-Köpenick - Robin Knoche benötigte nur zehn Worte, um seiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen: „Es ist kein schönes Gefühl für mich, es tut weh,“ gab der 28-Jährige im vergangenen Sommer zu Protokoll, als bekanntgegeben wurde, dass der VfL Wolfsburg den auslaufenden Vertrag des Innenverteidigers nicht verlängern würde. 15 Jahre lang spielte der gebürtige Braunschweiger für den Klub, der sich unter den finanziellen Fittichen des VW-Konzerns seit jeher nach talentierten Identifikationsfiguren sehnt, die dem inoffiziellen Werksverein ein Gesicht geben. Knoche war lange eines dieser Gesichter. Und wenn die Wolfsburger am Sonnabend im Stadion An der Alten Försterei (15.30 Uhr) gastieren, gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, dass das für den 28-Jährigen kein Spiel wie jedes andere werden wird.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.