Berlin - Es kann nur einen geben. Klar, doch fällt es in diesem Fall besonders schwer, sich gegen den einen oder den anderen zu entscheiden. Hansi Flick hätte diese Auszeichnung verdient, sicher, immerhin hat er die Bayern als begnadeter Starflüsterer zum Triple aus Meisterschaft, Pokalsieg und Champions-League-Triumph geführt. Auf seine ganz eigene Art und Weise, eher leise als laut, in aller Bescheidenheit, die bei ihm nicht wie bei so manch anderem Kollegen gespielt ist. Aber wenn man es sich erlaubt, den Erfolg in Relation zu den vorhandenen Mitteln zu stellen, also die jeweilige Größe des Vereins und den jeweiligen Spieleretat als Vergleichsgröße mit in die Betrachtung aufnimmt, dann hat Urs Fischer in den vergangenen Monaten beim 1. FC Union ebenso Großartiges geleistet wie Flick. Ach was, Titel hin oder her: Der Fußballlehrer aus der Schweiz ist der Trainer des Jahres.

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