Berlin - Der Streit zwischen Max Kruse, Spielmacher des 1. FC Union, und seinem vorherigen Arbeitgeber Fenerbahce Istanbul ist beigelegt. Wie der türkische Erstligist am Dienstag verkündete, sei die juristische Auseinandersetzung „in Frieden“ gelöst worden.

Kruse hatte seinen Vertrag beim türkischen Klub gekündigt, weil ihm angeblich 7,5 Millionen Euro Gehalt verwehrt worden waren. Der Verein wiederum reichte ebenfalls Klage ein und forderte laut Medienberichten Schadenersatz in Höhe von 18 Millionen Euro.