Berlin-Köpenick - Man könnte Urs Fischer eigentlich bedenkenlos als Zauberer bezeichnen. Wie der Trainer des 1. FC Union mit den Eisernen derzeit die Liga aufmischt, ist aller Ehren wert. Wie er sie dabei taktisch zu einem der interessantesten Teams Deutschlands transformiert hat, verdient alle Lobeshymnen, die zuletzt gesungen wurden. Vor allem aber weckt er in Spielern, deren Leistungsgrenze bereits erreicht schien, ungeahnte Kräfte. Robert Andrich ist das beste Beispiel, weitere Spieler sind Christopher Lenz oder zuletzt Sheraldo Becker. Und der nächste steht mit Taiwo Awoniyi schon in der Startlöchern.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.