Berlin - Am Ende des Wochenendes passierte den Kickern des 1.FC Union dann doch noch das, was sie am Sonnabend im Bremer Weserstadion beim hochverdienten 2:0 (2:0) gegen den SV Werder noch vermieden hatten: Die Eisernen gerieten kräftig ins Schlittern. 

Der Schneefall, der die Hauptstadt seit dem frühen Morgen erfreute, machte sich ja auch in Köpenick bemerkbar. Der Untergrund wurde rutschig, ein normaler Übungsbetrieb fand so nicht statt. „Wir konnten trainieren. Es war aber ein bisschen was dazwischen, weil der Schneefall heftig war. Da kam die Rasenheizung nicht mehr so zu Geltung. Aber es ging. Die Jungs hatten Spaß“, meinte der Schweizer, dem beim Anblick der weißen Pracht warm ums Herz wurde. In früheren Tagen war er ja gerne auf Skiern unterwegs gewesen. Nun kamen Erinnerungen hoch. „Das ist 'ne tolle Sportart. Es ist ein Vergnügen, wenn du in der weißen Landschaft den Berg herunterfahren kannst bei schönem Wetter. Heute zieht es mich eher in die Wärme“, verriet der 54-Jährige.

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