Berlin -  Der 1. FC Union am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) zu Gast im einstigen Neckar-Stadion? Logisch, dass da Erinnerungen wach werden. Zum einen an das denkwürdige 2:2 im Mai 2019, mit dem die Köpenicker die Grundlage für ihren Bundesliga-Aufstieg legten. Erreicht durch ein torloses Remis vier Tage später. Was man seinerzeit – fälschlicherweise wie wir heute wissen – für den größten Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte der Eisernen hielt. Bei der Rückkehr der Schwaben in die Beletage des deutschen Fußballs gab es erneut ein 2:2 im Ländle. Seinerzeit trafen ein gewisser Taiwo Awoniyi und Marvin Friedrich, der ja jetzt coronabedingt ausfällt, ehe Sasa Kaladzic Stuttgart per Doppelschlag in einer turbulenten Schlussphase noch einen Punkt rettete. Der muss diesmal nach einem Schlüsselbeinbruch passen. Was den Köpenickern entgegenkommen dürfte. 

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