Berlin -  Es ist schon eine durchaus merkwürdige Situation, wenn man als Fußballprofi nach einem Transfer wenige Wochen später gegen seine ehemaligen Teamkameraden anzutreten hat. Wenn man die alten Spielgefährten plötzlich zum Gegner hat. Damit musste am Sonnabend auch erst mal Rani Khedira klarkommen, der Mittelfeldspieler, der im Sommer nach vier Jahren beim FC Augsburg zum 1. FC Union Berlin gewechselt war. Und so viel lässt sich an dieser Stelle schon mal verraten: Der 27-Jährige machte seine Sache ordentlich, hatte beim 0:0 gegen die Fuggerstädter vor knapp 11.000 Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei in seinem Spiel letztlich mehr Licht als Schatten. 

Nach den ersten Auftritten als Profi des 1. FC Union Berlin musste man ja schon ein bisschen Sorge haben, dass der kleine Bruder von Sami Khedira die Lücke im Zentrum, die der nach Leverkusen abgewanderte Robert Andrich hinterlassen hatte, nicht schließen kann. Aber Khedira ist womöglich auch so einer, der aus der Fehleranalyse mit dem Trainer-Team der Eisernen die richtigen Schlüsse ziehen und sich schnell steigern kann. 

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