Berlin - Schön ist anders. Mit Sicherheit. Auch in der zweiten Saison unter Corona-Bedingungen stieg das negative Eigenkapital beim 1. FC Union nicht unerheblich. Knapp über zehn Millionen mussten die Köpenicker an Verlusten ausweisen, die Verbindlichkeiten wuchsen in der Konzernbilanz auf satte 29 Millionen Euro an. Doch Dirk Zingler, der die nackten Zahlen am Donnerstagabend auf der virtuellen Mitgliederversammlung der Köpenicker vorstellte, trieb das keine Sorgenfalten ins Gesicht. Er sieht Union weiter auf stabilem Wachstumskurs. 

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