Berlin - Wer in der Sommerpause den Weg der Eisernen verfolgt hatte, musste nach einem Dutzend externer Neulinge eigentlich zu dem Schluss kommen, dass der am Dienstag um 18 Uhr endende Transfermarkt vom 1. FC Union kaum noch besucht wird. Doch nach dem Abgang von Robert Andrich zu Bayer Leverkusen und dem immer noch im Raum stehenden Abschied von Marvin Friedrich war klar, dass Unions Manager Oliver Ruhnert auf der Zielgeraden des Deadlinedays eher keine ruhige Kugel schieben kann.

Immerhin war die vom Fernsehsender Sky in den Raum geschleuderte Transfer-Brandbombe mit Friedrich ein Rohrkrepierer. „Ich habe die Stimmung heute auf der Tribüne an der Alten Försterei mitverfolgt. Ich kann die großartigen Union-Fans beruhigen: Schon allein wegen meiner großen Verbundenheit zu Union werde ich definitiv nicht zu Hertha gehen“, hatte Friedrich die Gemüter via Sport1.de beruhigt und damit ein feines Gespür für die Brisanz der Situation bewiesen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.