Berlin - Die Nacht war kurz für manche in Köpenick nach dem 2:0 im Derby gegen Hertha BSC. So kurz, dass sie es vorzogen, tags darauf lieber einen langen Spaziergang zur Alten Försterei zu machen und das Auto stehen zu lassen. Was nicht für Unions Trainer Urs Fischer galt. „Ich war um elf im Bett. Ich war einfach müde“, so der Schweizer nach einem aus eiserner Sicht höchst vergnüglichen Abend. 

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