Berlin - Nichts ist für die Ewigkeit. Schon gar nicht sportliche Erfolge. Der Sieger von heute ist oft der Verlierer von morgen. Na gut, manchmal ist gerade das auch umgekehrt, wenn auch ziemlich selten. So jedenfalls zeigt sich die Regel. Es hat in der Bundesliga deshalb auch nur sechs Spielzeiten gedauert, bis ein aktueller Meister, der zu Saisonbeginn die erfolgreiche Titelverteidigung angepeilt hat, 34 Spieltage später abgestiegen ist. Am Ende der Spielzeit 1967/68 konnte der 1. FC Nürnberg die Meisterschaft feiern, ein Jahr später stieg der Klub als Vorletzter in die zweite Liga ab. Andersherum, dass ein Aufsteiger auf den Meisterthron geklettert ist, hat es geschlagene 35 Jahre gedauert und ist erst 1998 dem 1. FC Kaiserslautern geglückt.

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