Berlin - Endlich mal wieder auf dem Rasen stehen. Und das sogar für 90 Minuten. Anthony Ujah war glücklich nach dem 0:0 gegen Widzew Lodz. Glücklich, aber k. o. „Ich bin tot“, scherzte der nigerianische Angreifer, der sich beim 1. FC Union Berlin nach seinem Seuchenjahr mit zwei Knieoperationen hinter seinem Landsmann Taiwo Awoniyi sowie Andreas Voglsammer und Kevin Behrens einsortieren muss. Ob sich das im Laufe der Rückrunde jetzt noch groß ändern wird, bleibt abzuwarten. Ujah will aber alles daran setzen, denkt nicht daran, die Eisernen noch in dieser Wintertransferperiode zu verlassen. „Das Spiel war wichtig für mich. Es ist ein Unterschied, ob man nur trainiert oder auch spielt“, erklärte der 31-Jährige zufrieden.

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