Unions Siegtorschütze Paul Jaeckel: „Das fühlt sich überragend an“

Die Eisernen feiern durch ein Tor des Abwehrspielers einen 1:0-Sieg in Stuttgart. Die Stimmen zum Spiel.

Morten Thorsby (l.) und Jamie Leweling verfolgen den Torschützen Paul Jaeckel.
Morten Thorsby (l.) und Jamie Leweling verfolgen den Torschützen Paul Jaeckel.dpa/Weller

Rani Khedira (Mittelfeldspieler Union Berlin): „Wir haben kein schönes Spiel gesehen. Man hat uns die Müdigkeit von Donnerstag noch angemerkt. Es war ein glücklicher Sieg für uns. Jetzt haben wir aber drei Heimspiele vor uns, müssen nicht reisen und können uns da wieder etwas Frische zurückholen.“

Paul Jaeckel (Abwehrspieler Union Berlin): „Stuttgart war gut im Spiel, aber hat dann zu wenig daraus gemacht. Am Ende wäre ein Unentschieden vielleicht nicht unverdient gewesen. Letztlich ist es aber egal, wir haben die drei Punkte und fahren damit nach Hause. Das war heute mein erstes Bundesligator, ein Moment, von dem ich immer geträumt habe. Das fühlt sich überragend an.“

Robin Knoche (Abwehrspieler Union Berlin): „Die Chance, die wir heute hatten, haben wir genutzt. Unterm Strich stehen da also drei Punkte, damit können wir sehr zufrieden sein. Der Gegner hat uns das Spiel auch sehr schwer gemacht, es war sehr intensiv, aber wir waren darauf gut eingestellt. Am Ende hätten wir auch mit einem 0:0 gut leben können.“

Urs Fischer (Trainer Union Berlin): „Unser Spiel gegen Ball hat mir heute sehr gut gefallen, die Mannschaft war präsent, griffig und hat alles reingehauen. In der Abwehr hat sie alles verteidigt und bei den Chancen braucht man vielleicht auch ein wenig Match-Glück, das hatten wir heute. Im Spiel nach vorne waren wir am Anfang etwas unsauber, aber mit der Zeit sind wir immer besser reingekommen. Insgesamt haben die Jungs heute einen tollen Job gemacht.“