Berlin - Andreas Voglsammer ist unglücklich, will dies aber nicht in aller Öffentlichkeit zum Ausdruck bringen, weil er weiß, dass ihm eine laute Klage zum Nachteil gereichen könnte. So gab sich der Angreifer des 1. FC Union am Mittwoch nach dem Vormittagstraining in einer Runde mit einer Handvoll Reportern doch sehr gefasst, deutete letztlich nur an, dass er in diesen Tagen von Unmut bewegt werde. „Klar, ich bin mit dem Anspruch hierhergekommen, von Anfang zu spielen. Und wenn das nicht der Fall ist, kann man natürlich nicht zufrieden sein“, sagte er. Und ergänzte sogleich: „Aber die Jungs machen das richtig gut. Da muss ich mich vorerst hinten anstellen, muss im Training und bei den Einsätzen als Einwechselspieler zeigen, dass ich unbedingt spielen will. Ich glaube aber, dass mir das in den vergangenen Wochen ganz ordentlich gelungen ist.“

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