Berlin - Die Diskussion ist groß, lang und laut gewesen. Darüber, was denn nun am Freitag vor eine Woche beim Heimspiel des 1. FC Union zwischen Florian Hübner und Leverkusens Mittelfeldspieler Nadiem Amiri für Worte gewechselt wurden und warum der DFB-Kontrollausschuss sowohl gegen Hübner als auch gegen den späteren Berliner Torschützen Cedric Teuchert ermittelt. Beleidigung? Rassismus? Wer hat was gesagt? Was wurde von wem wie interpretiert? Nun ist das Verfahren abgeschlossen. Florian Hübner wird wegen unsportlichen Verhaltens für zwei Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 20.000 Euro belegt. Der Verdacht einer rassistischen Beleidigung bestätigte sich nicht. Die Ermittlungen gegen Cedric Teuchert wurden eingestellt. Der DFB-Kontrollausschuss konnte kein Fehlverhalten des Union-Spielers erkennen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.