Berlin - Lukas Podolski hat mal gesagt: „Ich denke nicht vorm Tor – das mach’ ich nie.“ Und doch gab es für den ehemaligen Nationalspieler ein paar Phasen, in denen er nicht ganz so treffsicher war. Bei seinem geliebten 1. FC Köln beispielsweise war er in der Saison 2009/10 über 1425 Minuten ohne Torerfolg geblieben, war deshalb über Monate hinweg wider seiner Natur nicht zum Scherzen aufgelegt. Udo Lattek, der damals noch unter uns und unter den Fußball-Experten war, sprach seinerzeit sogar von einem Podolski-Problem, das der Effzeh habe. Die Schlussfolgerung daraus ist jedenfalls: Das mit dem Nichtdenken vor dem gegnerischen Tor ist also auch kein Rezept gegen eine fortwährende Abschlussschwäche. Aber was hilft denn nun wirklich?

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