Selbst wenn das Training des 1. FC Union Berlin am Mittwochvormittag akustisch mit einem kleinen Geburtstagsständchen startete, war doch schnell zu sehen, dass Urs Fischer nach der Sommerpause keineswegs neuer Leiter der berühmten Fischer-Chöre geworden, sondern weiterhin Fußballtrainer in Köpenick ist. Das zeigten die kurz darauf fliegenden Bälle genauso deutlich, wie die verschiedenen Passübungen und das abschließende Trainingsspielchen, die der Schweizer auf die Tagesordnung des ersten Mannschaftstrainings der Vorbereitung auf die neue Bundesligasaison gesetzt hatte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.