Urs Fischer am Spielfeldrand bei der Partie des 1. FC Union auf Schalke.
Foto: Matthias Koch

Berlin-Köpenick - Man möchte nicht mit Urs Fischer tauschen. Der Schweizer verzieht das Gesicht, blickt fast ein wenig gequält und seine Augen sagen: „Muss ich schon wieder darauf antworten?“ Nach dem Spiel beim FC Schalke 04 (1:1) überlagern die Befindlichkeiten der namhaftesten Eisernen die wieder einmal beachtliche, diesmal jedoch nicht vollends belohnte Leistung des Teams. Statt über die Partie, soll sich Fischer nun also dazu äußern, warum er Stürmerstar Max Kruse von Beginn an auflaufen lassen hat, obwohl der in den Tagen zuvor mit einem Video von einem Glücksspielabend mit ihm fremden Personen ohne Mund- und Nasenschutz für Aufregung gesorgt hatte.

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