Berlin - Die Zeichen verdichteten sich am Dienstag immer mehr. Erst fehlte Marvin Friedrich beim Vormittagstraining, absolvierte ein individuelles Training, hieß es vom 1. FC Union Berlin. Dann tauchte aber auch noch ein Abschiedsfoto von Friedrich bei seinem Stammfriseur im Internet auf. „Danke Marvin für all die Jahre und das Trikot. Wir wünschen dir auf deiner neuen Reise nur das Beste und ganz viel Erfolg!“, lauteten die vielsagenden Worte, die wenig später mitsamt des Fotos gelöscht wurden. Und wenig später sickerte zudem durch, dass der Abwehrspieler im Laufe des Tages bereits einen Medizincheck bei seinem neuen Arbeitgeber absolvieren solle. Allein die Bestätigung darüber, was mehrere Medien als fix vermeldeten, gab es erst am frühen Abend: die des Wechsels zum Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach.

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