Berlin - Hattrick, was ist das im Fußball nur für ein stolzes Wort – auch wenn dieser Begriff ursprünglich aus dem Cricket stammt und er erstmals 1858 für eine besondere Leistung, etwa für einen besonders gelungenen Wurf, eine Auszeichnung beschreibt: einen Hut, englisch „hat“. Kommt dann noch ein wenig Kunst („trick“) dazu, ist der ganz besondere Mix fertig. Hattrick klingt nicht nur wie ein Zauberwort, diesem Begriff wohnt ein gewisser Zauber inne, so oder so. Spätestens damit fühlt sich ein Angreifer geadelt, anerkannt und dort angekommen, wo ein Knipser ankommen will: ganz vorn. Passiert das dazu so ruckzuck wie bei Joel Pohjanpalo und seinem Dreier beim 3:1 über Werder Bremen, umso schöner.

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