Längenfeld - Der Berg ruft. Genauer gesagt die Öztaler Alpen. Und da vor allem der Gamskogel, 2813 Meter hoch und der Hausberg der Gemeinde Längenfeld in Tirol. Dort schlagen die Eisernen ihr Quartier für den zweiten Teil ihrer Saisonvorbereitung auf. Und Unions Trainer Urs Fischer, als Schweizer von Haus aus ein Freund alpinistischen Ambientes, ist schon voller Vorfreude. „Ein Trainingslager ist immer gut. Man ist weg von zu Hause. Es ist gut, auch mal was anderes zu sehen“, meinte der 55-Jährige nach dem 3:0-Testspielsieg gegen Dynamo Dresden am Sonnabend.

Weniger Vorfreude werden hingegen seine Schützlinge empfinden, die am Montag mit einem Flug via Wien und Innsbruck im Ortsteil Oberlängenfeld eintreffen werden. Denn Fischer stellte schweißtreibende Arbeit in Aussicht. Als „fordernd“ bezeichnete er den jetzt anstehenden Teil der Vorbereitung. „Und das ist auch gut so“, so sein Fazit. Immerhin werden die Union-Profis wohl nicht überfordert, denn sie zeigten sich in den letzten Tagen gut im Saft. Auch gegen Dresden waren ein Einbrechen oder große Müdigkeit nicht zu erkennen, obwohl den Spielern noch ein, zwei schwere Einheiten der Vortage in den Knochen steckten und Dresden eine Woche vor dem Ligastart eigentlich viel weiter sein musste als die Köpenicker im Rahmen ihres Aufbauprogramms.

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