Berlin - Urs Fischer ist allem Anschein nach eine Führungskraft im besten Sinne des Wortes. Voller Energie ist der Trainer des 1. FC Union, aber nur selten impulsiv; voller Verantwortungsbewusstsein ist er, neigt jedoch keineswegs zur Hybris. Der Schweizer muss sich zudem nicht verstellen, wenn es gilt, Ruhe und Zuversicht auszustrahlen. Er ist dahingehend ein Naturtalent. Und deshalb wohl genau der Richtige, um eine Mannschaft durch eine Phase zu führen, in der es auch für Profis nicht nur um das nächste Spiel, sondern um mehr geht. Corona macht als Angstmacher eben auch vor der Blase, in die sich der Profifußball zurückgezogen hat, nicht halt.

Marcus Ingvartsen vor Comeback

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