BerlinMit manchen Themen ist es ziemlich verrückt. Eine gewisse Zeit gibt es sie geradezu exzessiv, derart ausschweifend, mehrmals von A nach Z und wieder zurückgedreht, dass es den Anschein hat, nun müsste sich die Katze doch endlich, endlich in den Schwanz beißen. Als Griechenland vor Jahren am Stock ging, auf finanzielle Hilfen der übrigen Staaten der Europäischen Union angewiesen war, es bei der Zahlung von acht Milliarden Euro jedoch zu Verwerfungen innerhalb der Gemeinschaft kam, liefen das Wieso, das Warum, das Überhaupt nahezu in Endlosschleife. Der Duktus: Es drohe, mindestens, der Untergang des Abendlandes. Acht Milliarden, von der gesamten EU, vergleichsweise ein Trinkgeld schon damals. Kennt jemand die Summe, die Covid-19 kostet? Und: Schon lange nichts mehr von den Inseln in der Ägäis gehört. Gibt es sie noch?

Manche Experten lassen einen sprachlos zurück

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.