Dass Collin Quaner nach einem Spiel des 1. FC Union Berlin noch einmal der gefragteste Mann sein würde, daran haben nicht mehr viele geglaubt. Wer den 25-Jährigen, der sich selbst als einen ruhigen Charakter beschreibt, nach der Partie gegen Dynamo Dresden in der Mixed Zone beobachtete, hätte fast denken können, dass dieser Rummel selbst ihm etwas merkwürdig vorkam.

Seine zwei wichtigen Tore am Montagabend erzielte er in feinster Mittelstürmermanier. Abstauben sagen die einen; er stand da, wo ein Torjäger stehen muss, sagen die anderen. Am Ende ist all das auch Haarspalterei, denn Collin Quaner, der von vielen eigentlich schon abgeschrieben war, sendete eindrucksvolle Lebenszeichen durchs ausverkaufte Stadion an der Alten Försterei.

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