Berlin - Es liegt in der Natur der Dinge, dass ein Lob gern genommen wird. Auch ein Kompliment – und sei es noch so beiläufig vorgetragen wie von den Sportfreunden Stiller („Ich wollte dir nur mal eben sagen ...“) – erfreut im Allgemeinen das Herz des Adressaten. Könnte man mehr von gebrauchen. Am Freitagabend reihte sich der österreichische Sportsfreund in hessischen Diensten, Adolf Hütter, nach dem 2:1-Sieg seiner Eintracht in Köpenick in die Phalanx derjenigen ein, die Respekt und Anerkennung verteilten. So wie vor ihm beispielsweise schon Florian Kohfeld, der nach dem 2:1 seiner Bremer an gleicher Stätte, ebenfalls sehr beiläufig Aufsteiger Union zum Klassenerhalt gratulierte, indem er davon sprach, dass er sich darauf freue, in der kommenden Spielzeit wieder im Stadion An der Alten Försterei gastieren zu dürfen. Was ja nur bei einem Klassenerhalt der Eisernen möglich wäre.

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