Marcus Ingvartsen trifft zum 1:1 für Union.
AFP/Andersen

Berlin-Köpenick - Immer wieder hatte Urs Fischer, der Trainer des 1. FC Union Berlin, auf Marcus Ingvartsen eingewirkt. Mit Gesten und klaren Worten, denn der Schweizer Fußballlehrer war in den ersten 30 Minuten des Heimspiels gegen den FSV Mainz mit der Darbietung des dänischen Fußballprofis überhaupt nicht zufrieden. Etwas verschlafen wirkte der 24 Jahre alte Offensivspieler in der Tat, als hätte er in der Vorbereitung keinen Bezug zu diesem immens wichtigen Spiel aufgebaut. Seine Laufwege stimmten nicht, aus Zweikämpfen ging er wiederholt als Verlierer hervor, ja, da brachte einer seinen Trainer in Sachen Anfangsformation doch gehörig ins Grübeln.

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