Die vergangene Woche war eine emotionale Achterbahnfahrt für den 1. FC Union Berlin, zumindest, wenn man sich die Zu- und Abgänge von Publikumslieblingen anschaut. Erst wurde Sören Brandy nach Bielefeld verabschiedet. Darauf folgte die von vielen frenetisch gefeierte Rückkehr von Sebastian Polter, der gestern im spanischen Trainingslager beim 3:1 gegen Wehen Wiesbaden seine erste Partie bestritt. Diese Rückkehr wiederum sorgte dafür, dass ein Abschied am Freitag geräuschloser über die Bühne ging, als man es hätte vermuten können. Es war der Abschied von Christopher Quiring. „Ich habe mich sehr schwer getan mit der Entscheidung“, sagt der 26-Jährige. Nun wechselt er dennoch zu Drittligist Hansa Rostock, wo er einen Vertrag bis 2019 erhält.

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