Erschöpfter Jubel über Nico Schlotterbecks Last-Minute-Tor.
Erschöpfter Jubel über Nico Schlotterbecks Last-Minute-Tor.
City Press GmbH

Karlsruhe - Als Karlsruhes Robin Bormuth in der Verlängerung den Berliner Niko Gießelmann von den Beinen holte, verlor ein Mitglied des Union-Trosses auf der Pressetribüne kurzzeitig die Contenance und schleuderte ein kerniges „Wass`n ditt hier?“ in Richtung Spielfeld. Das war allerdings eine Frage, die sich auch die Berliner Mannschaft nach einem äußerst mäßigen Auftritt in Karlsruhe hätte gefallen lassen müssen, wenn Nico Schlotterbeck in der 118. Minute nicht einen Geistesblitz gehabt hätte. Mit seinem schönen Tor kurz vor Schluss sorgte er dafür, dass zumindest das Ergebnis stimmte, Union kurz vor Heiligabend noch mal ein Pflichstpiel absolvieren darf und sich der jüngere Bruder des bisherigen Union-Innenverteidigers Keven Schlotterbeck nach dem Schlusspfiff kaum noch vor Gratulanten in roten Trainingsjacken retten konnte.

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