Die Spieler hoben kurz die Arme und versuchten sich an einem Kreistanz. Platz acht ist es nun also geworden für den 1. FC Union, weil sich Gegner Dynamo Dresden nach einem Lattentreffer und weiteren guten Möglichkeiten in Hälfte eins im zweiten Abschnitt aufgrund der Zwischenstände in den anderen Stadien nicht mehr in Abstiegsgefahr wähnte und die Sache ruhiger angehen ließ.

Das nutzte der eingewechselte Philipp Hosiner nach Vorarbeit des ebenfalls nach einer Stunde ins Spiel gekommenen Kristian Pedersen zum 1:0-Siegtreffer. Der Stürmer bescherte seinem Trainer André Hofschneider eine ordentliche Schlusssequenz mit zehn Punkten in den finalen fünf Partien. Ein Abschluss, der versöhnlich und trügerisch zugleich ist.

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