Leverkusen/Berlin - Im Fernduell mit Borussia Mönchengladbach um die Qualifikation zu den Play-offs der Conference League hat sich der 1. FC Union die Chance auf ein Happy End erarbeitet und erspielt. Während sich die Fohlen bei ihrem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 geschlagen geben mussten, kam die Elf von Urs Fischer bei Bayer Leverkusen zu einem 1:1, zu einem hochverdienten Remis, um dies auch in dieser Stelle gleich mal zu betonen. Als Tabellensiebter haben die Eisernen vor dem Saisonfinale am kommenden Sonnabend gegen RB Leipzig 47 Punkte auf dem Konto, einen Punkt mehr als die Borussia, die am 34. Spieltag in Bremen ranmuss. Doch auch der VfB Stuttgart und der SC Freiburg (jeweils 45 Punkte) dürfen zumindest noch ein bisschen hoffen.

Union wollte von Beginn an alles besser machen als am vergangenen Wochenende beim 0:3 in Wolfsburg. Die Absicht war schon bei der allerersten Ballaktion zu beobachten. Sechs Spieler hatten sich beim Anstoß auf der linken Seite unmittelbar an der Mittellinie in Position gebracht, Max Kruse führte den Anst0ß aus, spielte zurück auf Marvin Friedrich, der den Ball nach einem Kontakt sogleich mit einem langen Schlag Richtung Leverkusener Strafraum beförderte. Das führte letztendlich zu keinem Torerfolg, auch nicht zu einer Chance, und doch war schon mal ein Zeichen gesetzt. 

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