Huch. Was ist denn da los? Sascha Lewandowski will zurücktreten. Nach nur einer Woche. Kapituliert der neue Trainer des 1. FC Union vor der Anzahl der verletzten (vier) oder der gesperrten (zwei) Spieler? Vor der untrainierbaren Truppe, die er übernommen hat oder vor dem Gegner, dem Fast-Aufsteiger Karlsruher SC? Oder hält er die tägliche Anspannung, von der er berichtet, nicht aus? Nein, Lewandowski bleibt im Amt. Er findet nur, dass genug geredet wurde in dieser Woche seit seiner Übernahme. „Der Trainer darf nie der sein, der im Mittelpunkt steht“, sagt Lewandowski. Ein Schritt zurück also, raus aus dem Fokus. „Ich bin nur ein Teil der Mannschaft“, schiebt er nach.

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