In diesen heißen Hundstagen möchte man es gerne mit dem größten britischen Premierminister aller Zeiten halten. „No sports“, hatte Winston Churchill einst einem Reporter als Grund für sein betagtes Alter verraten. Was zwar nicht der Wahrheit entsprach, denn sein jüngeres Ich hatte durchaus Vergnügen an Fechten, Schießen, Reiten und Polospielen gefunden. Doch „No sports“ setzte sich als geflügeltes Wort durch, und es ist ratsam, es damit zu halten.

Doch was sollen die jungen Herren des 1. FC Union Berlin tun, die berufsbedingt an diesem Sonntag im Stadion An der Alten Försterei mit der Partie gegen Erzgebirge Aue (15.30 Uhr) die neue Zweitligaspielzeit für ihre Teams einläuten? Hitzefrei gibt es nun mal für die Profis nicht. Zumal sie gleich zu Beginn der Saison vor ausverkauftem Haus antreten. Folglich quälten sich die Unioner dieser Tage durch ihr Übungsrepertoire, vergossen zwar nicht „Blut, Schweiß und Tränen“, aber doch reichlich Köperflüssigkeit.

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