Stephan Fürstner stellte nach dem so wichtigen 3:1 (1:0) gegen Kaiserslautern eine gewagte These auf, die sein Trainer umgehend ins Fabelreich der Theorie zu verweisen suchte. „Ich brauche keine Fehlentscheidungen, um ein Spiel zu gewinnen“, sagte Jens Keller. Seine Spieler und das Schiedsrichterteam hatten den Coach an der Seitenlinie leiden lassen. Erst der überraschende Ausgleich, weil die Unioner den Ball vorübergehend nicht mehr so kontrolliert durch die eigenen Reihen zirkulieren ließen. Dann der Treffer von Damir Kreilach, der fälschlicherweise wegen Abseitsstellung nicht anerkannt wurde. Schließlich der nicht gegebene Handelfmeter. Und all das innerhalb von nur vier Spielminuten.

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