Iserlohn - Die Fallhöhe war gewaltig. Bei einer Niederlage in Iserlohn wären die Eisbären als überlegenes Team des Nordens am Donnerstagabend aus den Play-offs und somit aus dieser Saison ausgeschieden. Aber die Mannschaft von Serge Aubin hat im zweiten Viertelfinalspiel dieser Best-of-Three-Serie die nötige Reaktion nach der Auftaktniederlage (3:4) gezeigt. Bei diesem 6:0 (2:0, 1:0, 3:0) stellte sich bis auf das übliche Anfangsgeplänkel nie wirklich die Frage, wer hier als Sieger vom Eis geht. Und so kommt es nun am Sonnabend zum Entscheidungsspiel in der Berliner Arena (17.30 Uhr, Magentasport).

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