Berlin - Ein Dreier aus der Ecke, zwei schwierige Zweier im Zurückfallen und das jedes Mal mit Ablauf der Wurfuhr. Viel effektiver kann man in der Schlussphase mit einer Führung im Rücken nicht auftreten. Einen besseren Zeitpunkt für diese Treffsicherheit hätten sich Luke Sikma, Niels Giffey und Jayson Granger nicht aussuchen können. 91 Sekunden vor dem Ende des dritten Spiels der Finalserie um die deutsche Meisterschaft lag Alba Berlin am Samstagnachmittag mit 81:69 in Führung und hatte damit für die Entscheidung gesorgt. Während sich die Gastgeber ärgerten, dass sie in der verbleibenden Spielzeit nicht mehr trafen, konnten die Gäste damit leben, dass auch sie keinen Wurf im Münchner Korb mehr unterbringen konnten. Das 81:69 brachte den Berlinern die 2:1-Führung in der Serie und die Chance, am Sonntag (15 Uhr) an gleicher Stelle erneut deutscher Meister zu werden.

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