Berlin - Die Vorbereitung auf so ein Spiel beginnt im Kopf. Information. Verarbeitung. Anwendung. Wie gründlich Aaron Rodgers mit Informationen umgeht, verdeutlicht vielleicht eine Sequenz aus dem Videopodcast seiner früheren Freundin Danica Patrick. Die amerikanische Autorennfahrerin hat Rodgers in ihrem Haus interviewt, als sie noch ein Paar waren. Sie sitzen vor einem rustikalen Sideboard in gemütlichen sandfarbigen Kissen auf zwei Holzsesseln. Patrick fragt den Quarterback der Green Bay Packers nach seinen Lieblingsbüchern. „JFK“ ist eines davon, ein Buch über John F. Kennedy. Patrick will wissen, ob Rodgers das Buch dreimal gelesen habe. „Klar.“ Rodgers grinst. Er liebe es, zuerst Stellen zu unterstreichen, sie beim zweiten Lesen bunt zu markieren und sich beim dritten Lesen Notizen zu machen. „Es ist das dichteste Buch, das ich kenne“, sagt Rodgers, „es steckt so viel Information drin. Die will ich behalten.“

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