Dortmund - Bundestrainer Joachim Löw geriet ins Schwärmen, für Teamkollege Joshua Kimmich verkörpert er schon „absolute Weltklasse“: Nach seinem glanzvollen Auftritt prasselte von allen Seiten viel Lob auf Serge Gnabry ein - nur der Hauptdarsteller blieb bescheiden. Als einer der letzten deutschen Nationalspieler kam er aus der Kabine und eilte kommentarlos zum wartenden Mannschaftsbus.

Dafür hatte der 24-Jährige auf dem Rasen des Signal Iduna Parks beim 2:2 (2:0) im Duell der ehemaligen Weltmeister mit Argentinien eindrucksvoll Taten sprechen lassen. Sein technisch anspruchsvolles Führungstor war brillant, seine Vorlage zum zwischenzeitlichen 2:0 von Kai Havertz millimetergenau. „Serge hat mich überragend gesehen. Dann war es nicht mehr so schwer, den Ball reinzudrücken“, sagte Havertz.

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