Berlin - Dass Adi Hütter viel Spaß versteht, lässt sich oft schwer erahnen. Der Trainer von Eintracht Frankfurt beantwortete auf der Pressekonferenz am Donnerstag, vor dem Spiel gegen den 1. FC Union am Sonnabend (15.30 Uhr), jede Frage sehr ernsthaft. Alle Spiele, die jetzt anstünden, seien Endspiele um Europa, die Berliner ein sehr unangenehmer Gegner, europäisch dabei zu sein wäre ein Traum, doch den Druck, den hätten andere Mannschaften. Nur ab und zu huschen Lachfältchen um Mundwinkel und Augen des 51-jährigen Österreichers. 

Doch es gibt Menschen, die kennen den Eintracht-Coach auch anders, Edi Glieder etwa. Der frühere Schalker Bundesligastürmer – 16 Partien in der Spielzeit 2003/04 – war einst Hütters Co-Trainer in Österreich und ist mit seinem Landsmann seit Jugendtagen befreundet.

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