Hamburg - André Hofschneider ist keiner dieser Trainer, auf die militärisch anmutende Spitznamen wie General oder sogar Diktator passen würden, eher pflegt er Umgangsformen wie Basisdemokratie und Mitspracherecht. Vor dem Spiel seines 1. FC Union Berlin beim FC St. Pauli stellte er seinem Toptorschützen Bobby Wood frei, ob sich dieser zu einem Einsatz imstande sah nach der kräftezehrenden Länderspielreise mit den USA, von der er direkt nach Hamburg eingeflogen war, so dass er nicht mehr mit den Berliner Kollegen trainiert hatte. Wood sah sich nicht imstande. Weil er über muskuläre Probleme und allgemeinen Erschöpfung klagte, blieb er 90 Minuten auf der Bank, nicht mal zu einem Kurzeinsatz in der Schlussphase reichte es.

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