Berlin - Einen besseren Zeitpunkt hätte sich Marcus Eriksson nicht aussuchen können. Alle Würfe hatte der Schwede in den ersten drei Vierteln daneben gesetzt. Es zeichnet einen Dreierspezialisten wie ihn aus, dass er sich davon nicht beirren lässt. Mit zwei Dreiern und einem Zweier hatte er in der Schlussphase großen Anteil daran, dass Alba Berlin sich entscheidend absetzen konnte. Durch den 80:72-Sieg gehen die Berliner mit einer 2:1-Führung in die nächste Halbfinal-Partie der Meisterschafts-Playoffs am Sonnabend (20.30 Uhr) in Ulm.

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