Berlin - Das musste doch jetzt einfach reichen. Mehrfach hatte Alba Berlin vermeintlich klar geführt, immer wieder aber kamen die Hamburg Towers heran. Bei noch gut zwei Minuten Spielzeit musste ein 89:73 doch aber den zweiten Sieg im zweiten Playoff-Spiel bedeuten. Und doch musste der Titelverteidiger gegen den Playoff-Neuling bis zum Ende kämpfen, weil der sich, anders als noch in Spiel eins, nie aufgab. Das 95:83 nach 40 Minuten klang deutlich, war für die Berliner ein härteres Stück Arbeit als noch zum Serien-Auftakt.

Hamburg und Alba in veränderter Trikotfarbe

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