Albas Antreiber: Luke Sikma ist in Berlin nicht nur auf dem Basketball-Parkett heimisch geworden.
Albas Antreiber: Luke Sikma ist in Berlin nicht nur auf dem Basketball-Parkett heimisch geworden.
Foto: Imago Images

Berlin - Pünktlich ist er ja. Fast auf die Sekunde genau verlässt Luka Sikma an diesem Nachmittag das Feld der Trainingshalle in der Schützenstraße. Das Problem: Alba Berlins Flügelspieler muss noch unter die Dusche. „Zehn Minuten, acht Minuten“, sagt der US-Amerikaner in gut verständlichem Deutsch. Es werden am Ende 15 Minuten, bevor es in ein nahegelegenes Café geht. Die zwei Cappuccino bestellt Sikma auch hier in deutscher Sprache. Für das nun folgende Gespräch aber reichen seine Sprachkenntnisse nicht. Noch nicht.

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