Berlin - Während die Spieler des FC Bayern München gut gelaunt die Arena am Ostbahnhof verließen, selbst um 23.04 Uhr noch draußen ein wenig mit dem Basketball dribbelten, war die Stimmung im Alba-Lager eher bedröppelt. Dort, am Spielerausgang, wo sich Maodo Lo und Louis Olinde fast auf die Minute genau 24 Stunden zuvor noch von ihren Bekannten hatten für einen Sieg feiern lassen, schlichen Simone Fontecchio und Luke Sikma am Donnerstagabend mit hängenden Köpfen davon, herrschte unter Sportdirektor Himar Ojeda und dessen Familie sowie dem Berliner Trainerteam betroffene Stille. Das zweite Spiel der Finalserie um die deutsche Meisterschaft, diese 66:76-Niederlage hatte sie alle schwer getroffen – körperlich, aber vor allem mental.

Maodo Lo und Niels Giffey gehen ohne Kommentar in die Kabine

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