Rokas Giedraitis (r.) war in diesem Sommer nicht zu halten. Damit Martin Hermannsson (l.) bleibt, will Alba Berlin alles tun.
Foto: imago images

Berlin - Zugparty, Meisterdinner, Empfang im Roten Rathaus, der Abschied von drei Spielern – die vergangene Woche war für Marco Baldi sehr ereignisreich. Zumindest am Wochenende war es für Alba Berlins Geschäftsführer etwas entspannter, wenngleich er das Telefon aktuell nur selten aus der Hand legt. „Das ist so eine Zeit, in der ich sehr häufig am Telefon hänge“, sagt er und beschreibt sein aktuelles Aufgabenfeld: „Ich kümmere mich darum, wie man in Corona-Zeiten die Zukunft designen kann.“ Die Zukunft von Alba Berlin, aber, in Zusammenarbeit mit den anderen Klubs, auch die der gesamten Basketball-Bundesliga (BBL).

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