Berlin - Um die Berliner Probleme zu entdecken, reichte ein Blick auf die Bank: Luke Sikma und Johannes Thiemann saßen dort verletzt, Peyton Siva, Niels Giffey und Ben Lammers mit je fünf Fouls. So arg gebeutelt hatte Alba Berlin es in der engen Schlussphase des Finals um den BBL-Pokal schwer. Ohne ihre fünf Leistungsträger versuchten die Berliner alles, um in den Schlussminuten des Top Four in München das Spiel gegen den FC Bayern noch zu drehen, unterlagen aber mit 79:85. Berlin verpasste damit Chance, sich mit Titel Nummer elf zum alleinigen Rekord-Pokalsieger zu machen und war dementsprechend enttäuscht. „Das war extrem frustrierend für uns, super frustrierend“, sagte Kapitän Giffey, „wir haben es nicht ganz hinbekommen, unseren Stempel aufs Spiel zu bringen.“

Bayern benötigen zweifache Verlängerung

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