Berlin - Himar Ojeda ist im Stress – mal wieder, möchte man sagen. Kurz nachdem die Basketballer von Alba Berlin Mitte Juni zum zehnten Mal Deutscher Meister geworden sind, ist der Spanier wie jedes Jahr nach Gran Canaria geflogen. In der Heimat warteten seine Familie, bestes Wetter und ein kurzer Weg zum nächsten Strand. Perfekte Voraussetzungen für einen entspannten Sommerurlaub, wäre da nicht der im Sommer stets stressige Job von Albas Sportdirektor.

Mit Niels Giffey, Simone Fontecchio, Jayson Granger und Peyton Siva hat Alba Berlin seit Saisonende gleich vier, teils langjährige Leistungsträger verloren. Es sind Abgänge, die Sportdirektor Ojeda zwar vor eine große Herausforderung stellen, ihn aber zumindest bislang noch nicht nervös machen. Auch weil er sie größtenteils hat kommen sehen.

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