Die Fenster sind geöffnet. Stefan Peno hat es gleich bemerkt, als er die Trainingshalle betrat. Er hat Albas Assistenzcoach Thomas Päch darauf hingewiesen, der aber gerade nicht kann, weil er mit Nachwuchsspielern eine Angriffssituation durchexerziert. Also geht Stefan Peno zurück in den Vorraum, verschwindet hinter einer Tür. „Zutritt verboten“ steht darauf. Schalter klicken bis nebenan in der Halle ein Summen einsetzt und sich die Fenster automatisch schließen. „So ist es gut“, sagt der 20-Jährige und grinst. Dann beginnt er, sich auf die abendliche Übungseinheit vorzubereiten.

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